Cretima Celtica
 
 
Anmeldung
 

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Lugnasad - Lugunassatis (K)

 

Vorbereitung

 

Jede/r Teilnehmer/in legt eine Frucht (Obst oder Gemüse), die sie/er mitgebracht hat, auf den Altar.

 

Wenn sich die Teilnehmer/innen nicht daran stören, mögen sich Frauen und Männer im Kreis nach Geschlecht aufteilen. (alte irische Sitte bei Lugnasad). (P.S.: Geschlecht ist relativ: Ob man sich eher als Frau oder Mann fühlt, bestimmt man jeweils selbst. :-)) )

 

Die Gessa (Tabus) für Lugnasad sind streng.

Verboten ist:

- Gestresst und voller Hast zum Fest zu erscheinen

- Nach Sonnenuntergang anzukommen

- Über die linke Schulter zurückblicken

- anmaßender Stolz

- Jede Art von Verletzungen, Schimpf, Streit, Tadel, Flüche, Feindseligkeit, Gewalt, Übergriffe.

- Diebstahl, Beschlagnahmungen, Pfändungen und Plündern

- (böse) Satire, List und Blasphemie

- Protest, Reklamationen und Beschwerden

- Loskauf

- Vollstreckung und Verkündung von Gesetzen

- Flucht und das Verlassen der Zeremonie um zu Essen

- Scham

- schlechte Ritualführung

- Unreinheiten


 

Erlaubnis für das Ritual ��" Naturgeister und Ogmios

 

KL (Kultleiter/in) nimmt das Salz-Körnergemisch:

 

„Wir rufen die Geister der Natur,

die Bäume und Pflanzen,

die Tiere und die Geister und Gottheiten dieses Ortes.

Wir bitten Euch, erlaubt uns,

hier an Eurem Ort, unser Ritual zu feiern.

Als Gabe bieten wir Euch Salz und Getreide ��" die Schätze der Erde!

Nehmt unser Opfer an!“

 

Ausstreuen des Salz-Körner-Gemisches.

Die Körner gehen reihum ��" jede/r streut ein paar Körner auf die Erde / auf den Altar.

 

KL nimmt den Whisky und ruft:

 

„Vater OGMIOS

Dunkler Herrscher der Türen, Wege, Tore;

Seelenführer, Wegführer.

Öffne die Toren zur Anderen Welt.

Leite uns durch diese heilige Zeremonie.

Ogmios, öffne die Tore!“

 

Einen Schluck Whisky für Ogmios auf die Feuerstellen schütten.

Der Whisky geht reihum. Jede/r trinkt einen Schluck.

 

(KL wirft 3 Ogamstäbe, ob das Ritual bei den Ortsgeistern und Ogmios die Genehmigung findet. Wenn nicht, solange opfern, bis die Geister und Gottheiten zufrieden sind.)

 

Signal für Beginn

 

Das Horn erschallt:

3x

„TRINOXTION  LUGUNASSATES  SINDIU!“

(Heute sind die drei Nächte von Lugnasad)

 

„Zu Lugunassatis macht bekannt,

was bekannt zu machen ist,

von jeder berühmten Frucht zu kosten,

ist die Nahrung von Lugnasad!“

 

Kurze Ansprache der KL ��" Erklärung des Festes.

 

Kultische Reinigung

 

Mit geweihtem Wasser reihum gehen und jede/n damit besprenkeln:

 

„KARTA  BRITAN, KARTA  KIKKAN, KARTA  ANATION

(Reinige den Geist, reinige den Körper, reinige die Seele)

Wir baden unser Gesicht in den neun Strahlen der Sonne!

Süße in unseren Mund,

Weisheit in unsere Sprache,

die Liebe der Göttinnen und Götter

in unser Herz!“

 

Umgang

 

Alle gehen einmal oder dreimal um das Nemeton. Zum Klang der Instrumente:

 

„NEMETONA soll uns leiten,

wenn wir das NEMETON umschreiten,

die vier Grenzen zu umhegen,

diesem Ort und uns zum Segen.“

 

„SOSIN NEMETON SACRON ESTI!

(dieses Heiligtum ist geweiht!)“

 

Entzünden des Feuers

 

Die Fackeltragenden entzünden das Feuer. Feuerwächter/in betet:

 

„Im Namen der Göttin von Feuer und Wasser und Dampf,

BORVOBOVENDOA

entzünden wir die heilige Glut

in der Mitte der Welt.

 

SOSIN  AIDUS  SACROS  ESTI ��"

(dieses Feuer ist heilig)

Mögen wir mit einem guten Feuer beten.“

 


 

Wasserweihe

 

Kesselhüter/in segnet das hl. Wasser (Duftöl, mag. Tinktur, 9 Haselnüsse, Ablöschen eines Scheites im Wasser):

 

„Im Namen der Göttin von Feuer und Wasser und Dampf,

BORVOBOVENDOA

weihen wir das heilige Wasser,

die Quelle in der Mitte der Welt.

 

SOSIN DUBRON SACRON ESTI!

(dieses Wasser sei heilig!)

Die Quelle der Inspiration enthülle uns unsterbliches Wissen.“

 

Sammlung, die Mitte finden

 

Alle konzentrieren sich auf die Mitte, das Feuer, die Quelle:

 

„Bei  TALAMU, der Erde, auf der wir steh’n,

beim Meer um uns und den unterirdischen Seen,

beim hohen Himmel, unendlich weit,

sind wir fürs heilige Fest bereit.“

 

Böses bannen

 

Man nimmt das Schwert und stellt sich vor, dass alle unerwünschten Geister und Energien verschwinden und übelwollende Nachbarn fern bleiben. Mit dem Blick zum „Eingang des Nemeton“ (jener Bereich, der am ungeschütztesten ist), die Geister symbolisch mit dem Schwert vertreiben.

Laut:

 

„Exu namantoi!

(Hinweg mit den Feinden!)

LATOBIOS vertreibe

alles Böse und Unreine aus diesem NEMETON.“

 

Alle lärmen und schreien.

Schwert zum Eingang in die Erde stecken.

 


 

Hornweihe und Friedensgebet

 

Mundschenk/in öffnet den Met und gießt ihn ins Horn. KL weiht das Horn:

 

„SEDOS  DO  NEMES - NEMOS  DO  DUMNU

DUMNON  UO  NEMES - NERTON  DO  PAPU

CARNUS  ROLANOS - LANIA  MELES

MEDU  LASEROS - SAMOS  IN  GIAMU

SEDOS  DO  NEMES

(Frieden im Himmel ��" Himmel auf Erden

Erde unter Himmel ��" Kraft uns allen.

Ein Becher ganz voll ��" voll von Honig

und Met im Überfluss ��" Sommer im Winter

Frieden im Himmel.)

 

und weiter:

„Ich weihe dieses Horn im Namen der MEDUNA,

zu Ehren der Gottheiten und zum Segen für uns.

 

Heil Dir, BORVOBOVENDOA, Anfang und Ende,

Urmutter, mächtige weiße Kuh,

Herrin der Mitte, Hüterin des Herdfeuers,

die alles zum Kochen bringt,

Dir gebührt der erste Schluck Met!“

 

KL opfert den ersten Schluck Met.

 

„Mit dem süßen Met

trinken wir Wahrheit, Heil und Kraft,

die drei Gaben der unsterblichen Gottheiten!“

 

Umtrunk, Trankopfer und Hymnen

 

1. Runde ��" frei an unsere (biologischen oder geistigen) Ahninnen und Ahnen.

 

2. Weitere Runden ��" während die Hymnen rezitiert werden, kreist das Horn:

 


 

An Lugus

 

„ANDEDION VEDIIUMI DIIIVION RISUNARTIU LUGUN

(durch die Unterirdischen und die Gottheiten

rufe ich die Macht von Lugus)

SLANIA LUGO ��" (Heil Lugus)

 

Höre mich, König der Götter,

LUGUS,

Partner und Spross der ROSMERTA,

aus Deiner Stadt Lugdunon rufen wir Dich,

hierher zu unserem Feste!

 

Allbezwingenden Mutes mächtig,

Walter des Streites,

Scharfsinniger, schillernd von List,

Töter des Dämonenfürsten,

Helfer der Menschen, strahlender Gott;

Träger des Herrscherszepters,

schlauer Kaufmann, Löser der Sorgen,

Friedensbringender Fürst des Festes

und der Spiele und Wettkämpfe Freund.

 

Siegreicher Meister aller Künste,

Mächtigster Magier,

Bezwinger der Feinde,

des Menschen Gesetz und Gerechtigkeit

sitzest Du vor als höchster Richter.

Herr aller Verhandlungen und Vereinbarungen,

Du allein löst und bindest jeden Eid,

der im Namen der Unsterblichen

geschworen wird.

 


 

Fürst der Versammlung aller Stämme,

schimmernd von Worten,

freundlicher Gott, begleitet von Raben,

wohnend im Himmel am hellen Tage,

Seliger, Sakralkönig, Bringer des Heils,

Helfer strebender Mühen,

den Menschen ein Freund in der Not;

der Zunge wirksame Waffe,

den Ungerechten Schrecken und Furcht:

 

Hör unser Gebet, o König der Könige!

Gib Gnade dem Opfer, dem Geist alles Glück,

sende Freude und Frieden,

Gesundheit und ein kräftiges Leben,

das von hohen Gedanken blüht!

 

ENEPON LUGO ��" (Ehre sei Lugus)

 


 

An Rosmerta

 

„ANDEDION VEDIIUMI DIIIVION RISUNARTIU ROSMTERTAN

(durch die Unterirdischen und die Gottheiten

rufe ich die Macht von Rosmerta)

SLANIA ROSMERTAI ��"

(Heil Rosmerta)

 

ROSMERTA, RIGANI, All-Königin,

Partnerin und Amme des LUGUS,

Mutter der Erde, wir rufen Dich

hierher zu unserem Feste!

 

Du brachtest das größte Opfer zur Erntezeit,

Du selbst Dir selbst!

Königin der Götter, Souveränität des Reiches,

Stifterin Deines eigenen Totenfestes,

Herrin reicher Königssitze,

Mutter der ganzen Welt!

 

Durch die Wahrheit des Königs,

kommst Du zurück ins Leben,

jedes Jahr zur Erntezeit,

in reicher Fülle,

auf dass das Heil für uns alle

erneuert wird.

 

Fürstin der Lebenden und der Toten,

Meisterin aller Handwerke,

Menschen nährende Göttin

der Bäuerinnen und Händler,

wirkmächtige, allwissende Führerin,

zeige uns den Weg

in weiser Voraussicht

zu einem guten Leben.

 

ENEPON ROSMERTAI ��" (Ehre sei Rosmerta!)


 

An Epona

 

„ANDEDION VEDIIUMI DIIIVION RISUNARTIU EPONAN

(durch die Unterirdischen und die Gottheiten

rufe ich die Macht von Epona)

SLANIA EPONAI ��"

(Heil Epona)

 

EPONA, RIGANI,

Königliche Reiterin in den drei Welten,

Herrin der Pferde,

zu Hause auf allen Kontinenten,

wir rufen Dich hierher zu unserem Feste!

 

Freundin der Sonne,

Pilgerin in der Anderen Welt,

weißes Ross, das in jedem Rennen

stets den Sieg erringt!

 

O gute Göttin,

Helferin der Pferde,

Führerin der Wagen,

unterwegs auf allen Straßen,

schütze alle Menschen,

die sich fern der Heimat

auf Reisen befinden.

 

ENEPON EPONAI ��" (Ehre sei Epona!)

 


 

An Noreia

 

„ANDEDION VEDIIUMI DIIIVION RISUNARTIU NOREIAN

(durch die Unterirdischen und die Gottheiten

rufe ich die Macht von Noreia)

SLANIA NOREIAI ��"

(Heil Noreia)

 

„NOREIA, Göttin und Königin von Noricum,

aus der Stadt, die Deinen Namen trägt

rufen wir Dich herbei

zu unserem Feste!

 

Herrin des Schicksals,

Mutter des Reichtums,

gewähre Glück und Wohlstand

in unserem Leben!

 

NOREIA, Fürstin unseres Landes,

schenke Heil

allen Völkern und Menschen,

die hier ihre Heimat

gefunden haben.

 

ENEPON NOREIAI ��" (Ehre sei Noreia!)

 


 

An Taranis

 

„ANDEDION VEDIIUMI DIIIVION RISUNARTIU TARANIN

(durch die Unterirdischen und die Gottheiten

rufe ich die Macht von Taranis)

SLANIA TARANE ��"

(Heil Taranis)

 

TARANIS, himmlischer Vater,

wir rufen Dich zu unserem Feste!

 

Aus wolkenschweren Fluten

auflodernd den sengenden Blitz ��"

mit Stürmen und strömendem Regen,

mit Wetterflammen und schmetternden Blitzen,

schleuderst Du das rauschende, flammende,

furchtbare Feuerrad,

das plötzlich treffende, donnernde,

unbesiegbare Geschoss,

das mit Wirbeln unendlicher Wucht

alles mit einem Schlag verschlingt!

 

TARANIS, Donnerer, sende

Deinen gewaltigen Zorn in die Wogen der See

und auf die Höhen der Berge!

Schone uns Sterbliche,

wir kennen ja Deine Macht!

 

ENEPON TARANE ��" (Ehre sei Taranis!)

 

 


 

Opfer und Kommunion

 

„Lasst uns nun die Gaben der Ernte

miteinander und mit den Unsterblichen teilen!“

 

KL streut etwas Salz-Körner und ein paar Tropfen Met über das Opferbrot.

 

Das Brot macht die Runde. Jede/r spricht einen (ernstgemeinten!) Eid und/oder persönlichen Wunsch über das Brot.

 

Danach nimmt KL das Opfermesser, streicht mit der Klinge über das Brot und fragt die Versammelten:

„Soll ich opfern?“

 

Alle antworten (hoffentlich ;-))

„Tu es!“

 

KL stößt das Messer in das Brot im Namen des ESUS. Dann im Namen TEUTATES ein Stück in die Wasserschüssel tauchen, dann das Stück ins Feuer werfen im Namen TARANIS.

  

„Wir haben geopfert für die hochheiligen Gottheiten,

um unseren Bund zu besiegeln!

O Göttinnen! O Götter!

Nehmt unser Opfer an!

 

ISSOK  KANTI  RISSU  -  ISON  SON BISSI-ET

(Dies wird nach uns sein und vor uns)

LUGE  DESSUMI-IS, LUGE  DESSUMI-IS, LUGE DESSUMI-IS ��" LUXE

(Durch den Eid tun wir dies)

 

Nun wirft man Rauchkräuter ins Feuer.

 

Kommunion:

Met und Brot machen die Runde. Jede/r isst und trinkt davon. (und nimmt im Geiste die Kraft der Gottheiten in sich auf.)

 


 

Segnung der Früchte

 

Alle erheben ihre Hände segnend zum Gabentisch.

Wechselgesang (alle / eine/r):

 

„ROSMERTA segne die Erde

und Deine wunderbaren Gaben.

ROSMERTA segne die Erde

und die erntereifen Felder.

ROSMERTA segne die Erde

und alle lebendigen Wesen.

ROSMERTA segne die Erde

in ihrer Wildheit.

ROSMERTA segne die Erde,

jeden Ozean, jedes Meer.

ROSMERTA segne die Erde

und die Klarheit des Wassers.

ROSMERTA segne die Erde,

ihre Atmosphäre und die Luft.

ROSMERTA segne die Erde,

wir achten auf sie.

ROSMERTA segne die Erde,

schütze die grüne Natur.

ROSMERTA segne die Erde

und Sonne und Mond.

ROSMERTA, segne die Erde

mit Deiner großen Macht.“

 

Jede/r nimmt sich nun der Reihe nach eine Frucht (und zwar eine, die man  NICHT selbst gebracht hat). Währenddessen intonieren zwei im Wechselgesang:

 


 

Kraftgesang

 

Kraft des Feuers,

Kraft des Blitzes,

Kraft des Sieges in der Schlacht.

 

Kraft des Pferdes,

Kraft des Wildschweins,

Der Krieger Kraft.

 

Kraft des Sturmes,

Kraft des Mondes,

Der Sonne Kraft

 

Kraft der Quellen,

Kraft der Flüsse,

des harten Felsens Kraft.

 

Weisheit der Schlange,

Weisheit des Raben,

Des kühnen Adlers Weisheit.

 

Stimme des Schwanes,

Stimme wie Honig,

einer Göttin sternklare Stimme.

 

Güte des Meeres,

Güte des Landes,

Des Himmels Güte.

 

Jeder Tag sei uns fröhlich,

Und keiner traurig,

unser Leben heil und reich.

 

Allmächtige Liebe,

Langes Leben,

und eine sanfte Reise in die Anderswelt.

 


 

Umtrünke und Schlussrunde

 

KL nimmt das Methorn zur Hand und spricht Dank an die Gottheiten und die Anwesenden, dann Abschlussrunde. Alle sagen der Reihe nach Dank. Der letzte Schluck muss drinnenbleiben, dann:

 

„SEDOS  DO  NEMES - NEMOS  DO  DUMNU

DUMNON  UO  NEMES - NERTON  DO  PAPU

CARNUS  ROLANOS - LANIA  MELES

MEDU  LASEROS - SAMOS  IN  GIAMU

SEDOS  DO  NEMES

(Frieden im Himmel ��" Himmel auf Erden

Erde unter Himmel ��" Kraft uns allen.

Ein Becher ganz voll ��" voll von Honig

und Met im Überfluss ��" Sommer im Winter

Frieden im Himmel.)

 

„Wir sagen Dank allen Unsterblichen,

die uns die Ehre gaben,

uns in dieser Zeremonie Ihren Segen zu geben.

Danke Euch Geistern der Natur und des Ortes.

Danke Euch Ahninnen und Ahnen.

Danke Euch Göttinnen und Göttern.

 

Heil Dir, BORVOBOVENDOA, Anfang und Ende,

Urmutter, mächtige weiße Kuh,

Herrin der Mitte, Hüterin des Herdfeuers,

die alles zum Kochen bringt,

Dir gebührt der letzte Schluck Met!“

 

KL opfert den letzten Schluck und bedankt sich bei den Teilnehmer/innen.

 

«ISSOK  KANTI  RISSU  -  ISON  SON BISSI-ET

(Dies wird nach uns sein und vor uns)

LUGE  DESSUMI-IS, LUGE  DESSUMI-IS,

LUGE DESSUMI-IS ��" LUXE

(Durch den Eid tun wir dies)

RINKI TUSO GNASIODA

(Segen und Wohlstand für uns alle)

SUBUTA OLLOBO

(Gruß Euch allen)

Das Horn erschallt.

- FINIT -

 

Freie Festgestaltung mit Tanz, Gesang, Spiel, Musik, Speis und Trank und viel Spaß.