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Die Druiden philosophieren in dunklen Worten:

– man solle die Gottheiten ehren,

– nichts Böses tun

– und sich in Tapferkeit üben.

(Diogenes Laertios – Über Leben und Lehren berühmter Philosophen – I/5. Dies ist die älteste erhaltene heidnische Tugendtriade der antiken Kelten!)

 

Slania* Dir, liebe Userin, lieber User,

„Cretima Celtica“ ist ein rekonstruierter Begriff aus der gallischen Trümmersprache und bedeutet einfach „keltische Religion“ (von kymr.: credu, air.: creitem, lat.: credo). Wenn Du Dich – aus welchen Gründen auch immer – für die vorchristliche(n) Religion(en) der Kelten interessierst, bist Du hier genau richtig!

Cretima Celtica soll zwei Hauptpunkten dienen:

  1. Überblick und links zu den keltologischen/wissenschaftlichen Quellen, die das Thema „vorchristliche Religion(en) der Kelten“ betreffen
  2. Ideen und gleichberechtigte Meinungen, wie man diese Quellen samt Intuition und Kreativität im (möglichst weitgedachten) Rahmen des CR (Abkürzung für: Keltisch rekonstruiertes Heidentum) für eine moderne Religion / Spiritualität / Magie interpretieren und nutzen kann.

Auch wenn es mein Ziel wäre, in dieser Website, deren Menüstruktur ich wie ein Buch aufgebaut habe, alles zu den zwei genannten Punkten anzubieten, wird mir das leider nicht gelingen, da das Thema „keltisch-heidnische Religion damals und heute“ einfach zu groß für einen Menschen ist. Ich hoffe aber, dass Cretima Celtica zumindest einige Ideen für moderne religiöse / spirituelle / magische Praxis und auch einen guten Überblick mit genügend Infos und links für alle keltophilen Interessierten umsetzen kann.

Zusätzlich gibt es hier ein Goodie, nämlich ein virtuelles Nemeton – moderne Gottheitenverehrung kann auch mal digital sein! 😉

Auch wenn mein persönliches Hauptaugenmerk auf der Religion der Festlandkelten (die antiken, vorchristlichen Inselkelten sind hier mitgemeint) und der gallorömischen Gottheitenwelt liegt, bemühe ich mich, dass ich mit der Zeit alle Menüpunkte zumindest mit den notwendigsten Informationen befüllen kann.

Dankbar bin ich natürlich, wenn es mir erlaubt wird, Artikel von anderen Autor/innen in Cretima Celtica zu übernehmen. Auch Infos, Wünsche, Anregungen und Beschwerden nehme ich gerne entgegen! Wer mich kontaktieren, die eigene Meinung kundtun oder diskutieren will, kann dies auf drei Arten tun:

1. Unter jedem Beitrag befindet sich eine Kommentarfunktion, die man ohne Anmeldung einfach nutzen kann.

2. Wenn Du auch andere keltophile Neuheid/innen kennenlernen, Dich austauschen und an Treffen teilnehmen willst, empfehle ich, Dich im Forum des CELTOI e.V.-Vereins anzumelden.

3. Infos und Kontakt zu meiner Wenigkeit sowie meine Meinung zu allen möglichen (auch nicht-keltisch-heidnischen) Themen findest Du im letzten Menüpunkt Meine Meinung und Ich

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit Cretima Celtica!

Subuta Ollobo!*

Mc Claudia

*) rekonstruiertes Gallisch: Slania = „Heil“, subuta ollobo = „Wohlergehen Euch allen!“

 

Zu den Bildern der Startseite:

Das von mir gemachte Header-Bild zeigt das Freilichtmuseum in Mitterkirchen. Es ist der Blick vom Eingang des Fürstinnengrabhügels über die „Andersweltbrücke“ zum hallstattzeitlichen Dorf (die Figuren auf dem Haus im Hintergrund sind von der Situlenkunst inspiriert):

http://medionemeton.at/

Das grüne Bild habe ich von meinem alten Website-Programm mitgenommen. Es wurde damals von der Webdesignerin Kristina PFEIFER nach meinen Wünschen kreiert.

Zu sehen ist ein fiktiver Hain, in dem sich vier keltische Bildnisse befinden. Sie symbolisieren hier die vier großen Zeitalter der „Kelten“, die sowohl für die Keltologie wichtig sind als auch für uns CR-Neuheid/innen:

  1. Strettweger Kultwagen – Hallstattzeit
  2. Fürst von Glauberg – La Tène-Zeit
  3. Matronae Aufaniae aus Pesch – Gallorömische Zeit
  4. Evangelist Johannes aus dem Book of Kells – Mittelalter der Inselkelten

Links und rechts bewachen zwei Karnyx-Bläser vom Gundestrup-Kessel den Hain.

 

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